Zum Inhalt springen
ZURÜCK

Bitte nicht auf den Spielplatz – 5 Alternativen

Auch wenn die Sonne draußen noch so schön lacht: Für unser aller Gesundheit gilt es derzeit, zuhause zu bleiben. Spaziergänge alleine oder mit der Familie sind erlaubt, aber bitte nicht in Gruppen Fußball spielen! Mit Beschluss der Bundesregierung ist es verboten, Gemeinschaftsanlagen wie z. B. Spielplätze in Wohnanlagen ohne einen Mindestabstand von einem Meter zu betreten.

Hier 5 Ideen, was man mit Kindern in der eignen Wohnung machen könnte:

Fußballgeschichten lesen

Warum nicht mal eine Fußballgeschichte vorlesen oder selbst lesen? Beim österreichische Buchhändler Morawa kann man sich zum Beispiel das Buch „Fußballgeschichten“ bestellen und direkt nach Hause liefern lassen. Übrigens: Am 20. März ist der Weltgeschichtetag!

Zuhuse bleiben

Zoobesuch mal anders

Über die App Instagram kann man auch jetzt den Tiergarten Schönbrunn in Wien besuchen. Unter zooviennaschonbrunn kann man sehen, was das Eisbärenmädchen Finja derzeit so treibt und ihr beim Spielen zuschauen.

Home-Storys der etwas anderen Art

Geschichten lassen sich auch mit der (Handy-)Kamera schreiben. Aber in der Wohnung gibt es nichts Interessantes zum Fotografieren? Kommt auf die Aufgabe drauf an. Suche mal möglichst nur grüne Gegenstände. Oder alles, war rund ist. Oder Dinge, die eigentlich schon längst ausgemistet gehören. Wenn sich jedes Familienmitglied einen Tag über einer Aufgabe widmet, könnt ihr euch am Abend eure „Home-Storys“ gegenseitig präsentieren.

Ballspielen mit Luftballons

Schon klar, ein Luftballon ist kein Fußball. Aber es kann auch durchaus herausfordernd sein, mit einem Luftballon Ball zu spielen – und das funktioniert auch in der Wohnung. Und wer weiß, vielleicht erkennt ihr dabei ja neue Talente …

Das Lieblingsbuch als Theaterstück spielen

Für all jene, die mal ihr Schauspieltalent unter Beweis stellen wollen: Warum nicht mal den Inhalt des Lieblingsbuchs als Theaterstück nachspielen? Die Familienmitglieder können dabei wahlweise als Statisten oder als Zuseher eingesetzt werden.

(Foto: Robert Kneschke/Adobe Stock)