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Wie lebt es sich im neuen Stadtteil?

Thomas S. wohnt mit seiner Partnerin und den 3 Kindern seit Juli 2020 im QUARTIER SIEBEN. Wir haben nachgefragt, wie die Familie in den Herbst gestartet ist und wie es sich anfühlt, Pionier in einem neuen Stadtteil zu sein.

Das neue Schuljahr …

Unsere Größte (5) hat heuer mit dem Kindergarten begonnen – direkt hier im QUARTIER SIEBEN, das ist natürlich super. Und man lernt dadurch auch wieder neue Leute kennen.

Kennenlernen …

Ich war am Anfang wirklich erstaunt, wie schnell man mit den Nachbarn in Kontakt kommt. In unserem Stockwerk sind alle sehr offen und herzlich, da kommt man sofort zum Reden.

Pioniergeist …

Wir haben eine neue Wohnung gesucht, da unsere alte Wohnung mit 3 Kindern (5, 2 und 1) zu klein wurde. So sind wir auf das Projekt in Reininghaus gestoßen und haben uns gedacht: Es wäre doch fein, bei so einem neuen, innovativen Projekt dabei zu sein. Natürlich gab es auch Bedenken, ob wohl alles so umgesetzt wird, wie geplant. Aber bis jetzt hat sich eigentlich immer gezeigt: Die Verantwortlichen wissen sehr gut, was sie machen.

Wohlfühlen …

Das Wohnklima ist sehr angenehm, da merkt man deutlich den Holzbau und die nachhaltige Bauweise. Ich finde es auch angenehm, dass immer mehr Leben in den neuen Stadtteil kommt, wie auch mit La Strada im Sommer.

Bewegung …

Mit 3 Kindern tut sich natürlich immer was. Wir verbringen viel Zeit auf den Spielplätzen. Und auch auf unserem 30 m2 großen Balkon, den wir sehr schätzen, genießen die Kinder und wir die frische Luft. Wenn man viel Zeit in der Wohnung verbringt, was heuer ja definitiv der Fall ist, wird dieser Platz umso wichtiger. Unser Balkon ist ja eigentlich so groß wie ein zusätzliches Zimmer.

Bewohner Quartier Sieben Familie S.
Familie S. fühlt sich in ihrem neuem Zuhause, dem QUARTIER SIEBEN, sehr wohl (Credit: Esther Mally Fotografie – „BildGefühl“).