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Siedeln leicht gemacht – die Umzugs-Checkliste

Ein Umzug bedeutet einen Neuanfang und meist könnte die Freude auf die neuen vier Wände nicht größer sein, wäre da nicht das manchmal langwierige Siedeln. Um den Umzug reibungslos über die Bühne zu bringen, haben wir eine Umzugs-Checkliste zusammengestellt, die Ihnen hilft, zwischen Kisten, Möbeln und Ab- und Anmeldungen einen kühlen Kopf zu bewahren.

 

1. Verträge kündigen

First things first: Wenn ein Ortswechsel ansteht, gilt es zunächst herauszufinden, welche Verträge gekündigt werden müssen. Wenn Sie einen Mietvertrag haben, sollten Sie diesen rechtzeitig kündigen, da in der Regel eine Kündigungsfrist gilt. Diese Fristen sind üblicherweise im Mietvertrag angegeben. Ebenso müssen eventuell Internet, Radio, Fernsehen oder Telefon ab- oder umgemeldet werden. Bezüglich Ihrer Post können Sie einen Nachsendeauftrag bei der Post einrichten. Damit wird sichergestellt, dass die an Ihre alte Adresse gesendete Post den Weg zu der neuen Adresse findet.

 

2. Einrichtung aussuchen und vorbestellen

Eine neue Wohnung ist eine gute Gelegenheit, etwas Neues in Sachen Einrichtung zu wagen.  Allerdings ist es wichtig, etwaige Lieferzeiten vom Anbieter zu beachten. Denn größere Möbelstücke wie Einbauküche, Schrank und Co. können meist nicht sofort nach dem Kauf mitgenommen werden.

 

3. With a little help from my friends

Der nächste Punkt auf unserer Umzugs-Checkliste ist besonders wichtig, um nicht nur die Umzugszeit zu verkürzen, sondern das Siedeln mit etwas Spaß zu verbinden. Ist der Termin festgelegt, ist es ratsam, sich im Freundes- oder Familienkreis fleißige Helferinnen und Helfer zu suchen. Und nicht vergessen: Das kleine Dankeschön danach!

Pärchen beim Umzug
Gemeinsam macht das Umziehen eindeutig mehr Spaß. (Credit: pexels/cottonbro)

4. Umzugskartons besorgen

Bei Umzugskisten zu sparen, ist keine gute Idee. Gerade wenn Sie zerbrechliche oder schwere Gegenstände von A nach B transportieren wollen, ist es gut, darauf zu achten, dass der Boden der Kartons mittels Traglaschen an den Seitenwänden befestigt ist. Ein zusätzliches Must-Have ist übrigens auch das Transportklebeband.

 

5. Entscheidungen treffen

Der fünfte Punkt auf der Umzug-Checkliste ist ein guter Weg, um Unnötiges loszuwerden. Die Devise lautet „Entrümpeln“. In die Kartons sollte nur das kommen, was man in der neuen Wohnung auch wirklich gebrauchen kann. Als kleiner Tipp: Eine Prioritätenliste kann Ihnen helfen zu entscheiden, welche Gegenstände nicht fehlen dürfen und welche vielleicht verkauft oder verschenkt werden können.

 

6. Umzugstag: Vorbereitung ist alles

Wenn der große Tag gekommen ist, ist es wichtig, so gut wie möglich vorbereitet zu sein. Dazu gehört das Abtauen des Kühlschranks ebenso wie die Überlegung, welche Verpflegung für die Mithelferinnen und Mithelfer sinnvoll ist. Wenn Sie in einer Stadt umziehen, kann es außerdem nützlich sein und unnötige Schlepperei vermeiden, wenn Sie im Voraus eine Park- oder Halteerlaubnis für den Möbeltransporter beantragen.

 

7.  Anmelden

Sind endlich alle Möbel in der neuen Wohnung angekommen und aufgebaut, ist der Umzug aber noch nicht ganz vorbei. Der nächste Schritt auf unserer Umzugs-Checkliste ist der Gang zum Meldeamt, denn wenn Sie in Österreich leben und Ihren Hauptwohnsitz wechseln, sind Sie verpflichtet, sich beim zuständigen Meldeamt anzumelden.

 

Und nun durchatmen und ankommen! Der allerletzte und inoffizielle Punkt auf unserer Umzugs-Checkliste ist die gute Nachbarschaftspflege. Mit einer kleinen Begrüßung und Vorstellung sammeln Sie nämlich garantiert Pluspunkte.

Sollten Sie jetzt Lust auf einen Wohnungswechsel haben, dann werfen Sie doch einen Blick auf unsere aktuellen Projekte und Wohnungen.